Onkologie

Um in der Akutphase einer Chemotherapie oder Bestrahlung den Nebenwirkungen (wie z.B. Fatigue-Syndrom, Polyneuropathie, etc…) entgegenzuwirken, spielt die Physiotherapie eine wichtige Rolle. Durch Mobilisation und Bewegungsprogramme werden diese Symptome positiv beeinflusst.

Was macht ein Physiotherapeut in der Onkologie?

Um in der Akutphase einer Chemotherapie oder Bestrahlung den Nebenwirkungen (wie z.B. Fatigue-Syndrom, Polyneuropathie, etc…) entgegenzuwirken, spielt die Physiotherapie eine wichtige Rolle.

Durch Mobilisation und Bewegungsprogramme werden diese Symptome positiv beeinflusst.Aber auch in der Rehaphase gewinnt man durch die Physiotherapie wieder an Lebensqualität.
So wird bei Prostatakarzinomen unter anderem an einem funktionellen Kontinenztraining gearbeitet.

Nach Brustkrebserkrankungen werden entstauende Maßnahmen gesetzt und Bewegungseinschränkungen in umliegenden Gelenken gemildert.